Geschirrtücher für einen Exilkölner

Man nehme Stoff, der sich gut für Geschirrtücher eignet. Meiner hat eine Mischung aus 70 % Baumwolle und 30 % Leinen. Beim ersten Gebrauch fühlt er sich noch nicht so griffig an, aber nach einigen Wäschen werden die Tücher sehr gut brauchbar zum Abtrocknen für Geschirr.

Meiner liegt 140 cm breit und aus einem halben Meter kann man zwei Tücher schneiden, die dann eine optimale Größe für zwei Geschirrtücher haben.

Ich brauchte ein Geschenk für Kölner, die sozu sagen im Exil leben. Besagte leben am Bodensee und in ihrem Haus ist, wohin man auch schaut, eine Erinnerung an die Heimat Köln zu sehen.
In Köln, wie in jeder anderen Stadt auch, gibt es Shops für Touristen mit unendlich viel Nippes. Zusätzlich gibt es natürlich noch den FC-Shop.
Man findet also im Haushalt am Bodensee: Frühstücksbrettchen, natürlich mit kölschen Weisheiten bedruckt, ein Dömchen als Teelicht, FC-Bettwäsche und Duschtücher mit großem Logo, Schlüsselanhänger natürlich mit Dom oder als Dom und so könnten hier noch einige Beispiele stehen.

Was also schenken? Etwas selbst Genähtes sollte es sein, ein Hauch Patchwork sollte es haben.

So kam ich auf Geschirrtücher!

Zwei Zuschnitte also a 50 x 70 cm, ergibt eine fertige Größe von 46 x 66 cm. Das ist eine schöne Größe für ein Geschirrtuch.

Ein Minni-Charm-Pack ausgesucht, und die Quadrate zusammen gesetzt…

Die Dömchen wurden ausgeschnitten und die offenen Kanten vom Geschirrtuch umsäumt.
 Mit einem Zierstich wurde appliziert.
Dazu habe ich Verlaufsgarn von Aurifil verwendet.

Ein schönes Leinenbändchen wird der Henkel.

Fertig ist ein schönes Geschenk für einen Exilkölner!

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