Häuserkissen von Kreativlabor Berlin

 

Im letzten Nähkurs für Kinder sind lustige, bunte Häuserkissen entstanden. Sechs Mädchen, 11 und 12 Jahre alt, haben sich kreativ ausgetobt. Ganz bunte und sehr schöne Kissen sind entstanden.
Strahlende Kinderaugen als es dem Ende zu ging! Alles haben dann ganz stolz ihre Näherfolge gezeigt!

 

 Hier sind alle sechs unterschiedliche Ergebnisse zu sehen. Ein bisschen lässt sich der Hang und die Liebe zu Violett erkennen.
  
Auf unserem großem Arbeitstisch stand ein großer Korb mit lauter Resten, jedes Mädchen hat mehrere Stücke beigesteuert. Jeder der Mädels durfte sich hier nach Lust und Laune bedienen.
  
Das mit Dackeln von Farbenmix wurde zur Dachrinne. Fenster und Türen sind schön bunt und jedes sieht anders aus.
  
Ein kleiner Rest Bommelborte ist zur Fensterbank geworden! Hier war jemand ganz mutig und hat sogar appliziert.
 
Hier wird der Anfangsbuchstabe des Vornamens appliziert. Das klappt schon sehr gut!
  
Irgendwie lieben doch alle Mädchen Eulen.
Es war herrlich wie die sechs kleinen Damen immer kreativer wurden und sich untereinander angesteckt haben.
Einige haben auf ihre Kissen noch bunte Knöpfe aufgenäht.
Den Kurs hat Biggi Irin von der Bergisch PatchWerkstatt mit viel Geduld, Motivation und immer mit ganz viel Lachen geleitet.

Die Anleitung hat Julia von Kreativlabor Berlin entwickelt. Kauft man sich das e-Book, dann hat man die Möglichkeit drei unterschiedliche Kissen zu kreieren, verschiedene Dächer stehen zur Auswahl und man kann alles munter mischen.

Das Schnittmuster kann man sich ausdrucken und dann ausschneiden. Dazu gibt es eine ausführliche Erklärung, wie man die Häuserkissen zusammensetzt und gestalten kann.

Persönlich hätte ich nichts dagegen, wenn diese Kissen von Kreativlabor Berlin für immer meinen bunten Stoffladen zieren würden. Aber keins der Häuser ist hier geblieben, die sind in Kinderzimmer gezogen und kuscheln sich auf weichen Betten.

 

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erst ganz unscheinbar und dann ein Prachtstück für die Wand

Vor einiger Zeit habe ich diesen herrlichen Stoff  von Windham Fabrics von Carrie Bloomston eingekauft. Er stammt aus ihrer wunderschönen Kollektion „Collage“. Es ist ein Stoff im Verlauf, auf der einen Seite sind Vögelchen aufgedruckt, über die Punkte bis zur anderen Seite der Webkante hin, aufsteigen. Im Regal neben all den anderen Schönheiten geht er total unter. Also musste eine Idee her.
Ich hatte irgendwo im WWW einen Quilt gesehen, der nur im Kreis gequiltet, wunderschön aussah. Diese Technik wollte ich unbedingt mal ausprobieren.
„Bird Dot“ von Carrie Bloomston aus der Kollektion „Collage“ im Verlauf
Da der Stoff dicke Punkte hat, war es einfach einen Anfang zu finden und schön in der Rundung zu bleiben. In meinem Geschäft gab es ein kahle Säule, die gut einen schönes Schmuck in Form eines Wandbehanges brauchen konnte. Des Stoff habe ich nur in der Breite passend zugeschnitten und sonst im Ganze gelassen. In diesem Falle gab es mal kein Patchwork. Ich wurde nachher oft darauf angesprochen, ob die Vögel und Punkte appliziert worden seien…
Gequiltet habe ich mit einem Obertransportfuß. Der Fuß erleichtert wirklich die Arbeit beim Maschinenquilten.
 Na ja, ein paar kleine Buckel sind zu sehen, aber die sehe, so hoffe ich, nur ich! Ein holpriger Anfang, später wurde es dann gleichmäßiger.
Spiralquilting Wandbehang
Als die Kurven größer wurden, hatte ich es leichter. Für die Abstandsbreite habe ich die Breite des Füßchens genutzt. Die fertige Breite des Quilts ist nun 60 cm mal die Stoffbreite von 110 cm.
Wandbehang
Die Rückseite habe ich ein zartes Rose gewählt. Das Binding ist ebenfalls ein Stoff von Carrie Bloomston aus der selbigen Kollektion „Collage“. Um meinen Wandbehang gut aufhängen zu können , habe ich an der Rückseite einen Tunnel angebracht. Nun schmückt er meine kahle Wand und ich freue mich jeden Tag am Anblick dieser schönen Kollektion von Windham Fabrics aus den USA.
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Eine Leinwand und viele Stoffreste

Seit einiger Zeit schwirrte mir diese Idee mit Vliesofix zu arbeiten im Kopf herum. Kennt Ihr das, wenn man noch nicht so recht weiß, was daraus wird und sich so langsam Bilder im Kopf festigen. Manchmal kann ich dann die Bilder noch nicht so recht deuten, es fühlt sich dann noch nicht richtig an und es braucht dann noch  Zeit und Ruhe um zu reifen. Ich nenne das dann gern: Auf einer „Idee drauf herumdenken“. Lustiger Ausdruck, ich weiß! Aber es trifft die Sache auf den Punkt!
Und irgendwann fängt man einfach an.

Keisschablonen von Clover

Eine Kundin kam vor einiger Zeit zu mir in den Laden, schwer bepackt. Sie hatte Leinwände gekauft. Darüber kamen wir ins Gespräch. Sie hatte sich die Leinwände besorgt um mit Farben, genauer gesagt Acryl-Farben, kreativ zu werden. Sie erzählte von ihrem Plan verschieden Spachtel- und Mal-Techniken zu probieren und somit ihr eingeschlafenes Hobby wieder aufleben zu lassen.
Das brachte ich dann einige Tage später auf die Idee… Wieder das „Darauf Herum Denken“…
Von Clover gibt es Kreisschablonen, die einem das Nähen von Patchworkblöcken erleichtern. Natürlich können sie noch mehr. Diese Praktischen Dinger hatte ich schon des öfteren in der Hand und wollte sie unbedingt ausprobieren. Eine Packung enthält sieben Schablonen aus biegsamen Material. Winkel und Durchmesser in Zentimeter sind aufgedruckt.

 

Für meine Zwecke habe ich diese Kreise aus Plastik einfach als Schablonen benutzt. Wofür? Natürlich für Kreise, ist doch klar!

Aufgezeichnet auf der Papierseite vom Vliesofix, ausgeschnitten und ….
…mit den rauen Seite des Vliesofix von Freudenberg auf den Stoff aufgebügelt und dann den Stoffkreis wieder ausgeschnitten.

Das Ausschneiden ist echte Fleißarbeit, aber kann auch sehr entspannend sein. Man kann doch gut Abschalten. Hier ist ein Filmchen, was wunderbar zeigt, wie man mit diesem Zauberzeug umgeht.

Mein Hintergrundstoff ist hier altes Leinen. Die grobe Struktur mag ich einfach sehr. Vor einigen Jahren bekam ich ein ganzes Bündel davon geschenkt. Bei einer Haushaltsauflösung würde das Leinen in einer Truhe gefunden und keine wusste etwas damit anzufangen! Ich hab mich sehr gefreut, als es in meine Hände gelangte. Denn ich konnte etwas damit anfangen!

Applizieren mit Vliesofix und nicht so streng sein

Die ausgeschnittenen Kreise werden nun auf den Hintergrund arrangiert. Tausende Möglichkeiten gibt es, für eine entscheidet man sich dann. Das Papier wird auf der Rückseite der Kreise abgezogen und die Klebeschicht ist nun auf den Stoff, somit können der Stoff nun durch das Bügeln fixiert werden.
Letztendlich wird alles aufgenäht, vielmehr appliziert. Ich habe mich für die moderne Variante entschieden. Mit einem dickeren schwarzen Garn habe ich um den Kreis mehre Runden gedreht, ohne dabei zu streng zu sein. Ganz locker und nicht auf gerade nähen zu achten, habe ich alle bunten Kreise appliziert.

 

Mein fertigen Kreise auf dem alten Leinen habe ich auf eine Leinwand aufgespannt und dabei den Stoff mit Reißnägeln befestigt. Ich wollte mir die Möglichkeit bewahren, es ganz leicht wieder vom Rahmen abnehmen zu können!

Fertiges Bild Kreise applizieren mit Vliesofix

Mir gefällt es. Meine Kreise sehen aus wie Seifenblasen, die nach oben Aufsteigen. Mein neues Bild wird nun mein Schaufenster schmücken. Hübsch, nicht?
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Die Kinder nähen Tischsets…

…und haben das richtig gut hinbekommen.

Zwei verschiedene Stoffe wurden zugeschnitten 35 x 45 cm. Bei diesem Maß ist die Nahtzugabe eingerechnet.
In der gleichen Größe braucht man aufbügelbares dünnes Volumenvlies von Freudenberg (H630).
Das Volumenvlies wurde auf eins der beiden Rechtecke aufgebügelt. Darauf wurde dann das andere Stoffrechteck gelegt. Alles wurde mit Quiltnadeln fixiert und dann haben die Mädchen gequiltet. Jede wie sie mochte, die eine war dezent in der Stichauswahl, die andere hat jeden Stich probiert, den ihre Maschine hergab.

Nachher wurde alles mit einem Schrägband eingefaßt.

Man kann aber auch die beiden Stoffe rechts auf rechts aufeinander nähen, eine Wendeöffnung offen lassen und dann verstürzen.

Wir haben uns aber für die Variante mit dem Schrägband entschieden, damit die Mädchen etwas mehr Übung mit der Nähmaschine bekommen.

Schnell noch alle Fädchen abschneiden…

 Hier kann man noch die Linien mit der Kreide sehen, auf denen dann gequiltet wurde.

 So sieht die andere Seite aus.

 Kleine Muscheln sind auch schön!

 Das ist Carlottas Stoffauswahl. Unten: Lotta Jansdotter und oben Carrie Bloomston.

Und Faxen machen ist auch wichtig!

Ich wünsche kreative Inspirationen!!!

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Eine Kundin wurde inspiriert….

…und war sehr kreativ.

Vor einiger Zeit kaufte sie hier im Laden ein Venusmuscheletui von Clover. 

Diese Packungen gibt es in drei Größen: 

– Klein 50 mm x 75 mm x 50 mm
– Mittel 65 mm x 100 mm x 65 mm 
– Groß 90 mm x 125 mm x 90 mm

Hier könnt Ihr sehen, wie es gemacht wird!
Man braucht schon ein wenig Übung, denn alles wird mit der Hand genäht. Dabei kann man bestens Reste verwerten.

Diese Muschel wurde mit den Original-Schablonen „Groß“  hergestellt. Als Schmuck und als Verschluss ist eine aus Satinband gerollte kleine Rose angebracht worden.

Und dieses Exemplar ist quasi selbst kreiert.
Hier wurden aus unansehnlich gewordenen Plastik-Tischsets geschnittene Einlagen verwendet.
Nun hat die Muschel Handtäschchen-Format. 
Die Ecken sind mit Leder ausgestattet, damit konnte auch der Henkel fixiert werden. 
Der kurze Tragriemen wurde aus dünner Lederschnur gehäkelt.

So sehen die Muscheln genau nach Anleitung und mit den Originalschablonen genäht aus!

Na? Inspiriert? 

Ich hoffe…

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Meine Markttasche

Andrea von der Quiltmanufaktur aus Frankfurt zeigte in ihrem Blog eine Markttasche, in der sie viele Streifen und Reste verarbeitet hat. Auf ihrem Blog erklärt sie wunderbar bebildert, wie die Tasche entstanden ist.
Das hat mir so gut gefallen, dass ich mir auch so eine, oder ähnliche Tasche genäht habe. Es ist viel mehr ein großer Beutel mit viel Stauraum. Den Beutel kann man schon klein zusammen falten und er verschwinden in der Handtasche und man ist immer gut ausgerüstet bei einem Bummel durch die Stadt oder auf einem Besuch auf dem Wochenmarkt.
Ich habe hier verschiedene Streifen aus Stoffen in Schwarz und Weiss zusammen gestellt. Als Eyecatcher kam dann noch ein ein Streifen Pink hinzu.
 meine Markttasche

Das untere Stück ist Uni Schwarz geworden, dass passt wunderbar zu meinen schwarz-weissen Stoffen. Wenn ich die volle Tasche irgendwo abstellen muss, sieht man den Schmutz nicht so leicht.

Das Innenfutter ist weiß, damit man schnell findet was man sucht. Am Rand ist meine Tasche mit einer Ziernaht eingefaßt. Hier ist kein Volumenvlies eingebügelt worden, damit man sie schön klein falten kann.
Schnittmuster und eine Anleitung etwas anders
 sind auf dem amerikanischen Bernina-Blog zu finden.
Viel Spaß beim Nachnähen!!!

 

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Besuch von Julia, Tilda und Judith

Heute trafen sich meine beiden lieben Bloggerinnen und Kundinnen der ersten Stunde bei mir im Laden.
Sie haben sich durch meine Facebookfanseite kennengelernt und sich heute zum ersten mal Auge in Auge gegenüber gestanden.
Julia von Chaos & Queen mit Tilda (links im Bild)
und
Judith von Julchen näht (rechts)
Wir haben Schokomuffins, natürlich selbst gebacken, geschlemmt und dazu lecker Kaffee getrunken.
Die beiden sind seit einiger Zeit vom Patchwork- und Quiltfieber infiziert.
Judith hatte auf Ihrem Blog eine Verlosung zu ihrem ersten Bloggeburtstag gestartet.
Julia hatte gewonnen.
Der Gewinn wurde hier im Laden übergeben!
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Noch was schnelles für Ostern – Osterkorb

Hier ist eine schön beschriebene Anleitung für Stoffkörbe, die man wenden kann.
Die würden sich doch wunderbar für Osternester machen.
Und wenn Ostern verflogen ist, werden es Brötchenkörbe oder man stellt sie ins Bad oder, oder, oder…

 

Im Internet habe ich nach einer Formel gesucht um den Umfang eines Kreises zu berechnen. In der Schule habe ich das sicher gelernt aber längst wieder vergessen. Mathematik war keineswegs einer meiner Lieblingsfächer.
Für den Boden meiner Körbchen, brauche ich Kreise. Dafür habe ich einen Blick in meinen Küchenschrank geworfen. Ein Frühstücksteller mit einem Durchmesser von 20 cm hab ich mir zu Hilfe genommen.

20 cm Durchmesser x ∏ (Pi) 3,1415 = 62,8 Umfang + Nahtzugabe. Schön fluffig wird es, wenn Volumenvlies rein gebügelt wird. Dafür habe ich mich für H640 entschieden.

Die Körbe kann man also unterschiedlich groß nähen. Hat man einen Kreisschneider, sind die Möglichkeiten umfangreicher.
Der Stoff mit den bunten Schnuten ist von Alexander Henry Fabrics und heißt „smoochi“.
Orange mit ovalen Dots: Art Gallery „Oval Elements“
Pink: Moda „Ticklish“
Viel Spaß beim Nachnähen!


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Mein neues Ladenlokal

Vor etwas mehr als sieben Monaten habe ich eröffnet. Die Zeit ist verflogen.

Meine Entscheidung habe ich bis heute nicht bereut.Ich selber habe erst vor etwa fünf Jahren mit Patchworken und Quilten angefangen. Immer auf der Suche nach schönen Stoffen bin ich nie so richtig fündig geworden. Viele Kilometer habe ich zurück gelegt, nur um einen halben Meter Stoff zu kaufen.

So sieht es heute aus

Es ist paradiesisch Stoffe aus Kollektionen auszuwählen. Die Vertreter der Hersteller kommen kofferweise mit Kollektionen . Noch bin ich am Anfang und muss sortieren, noch schaue ich mir alle Kollektionen an, um ein Gefühl für all die verschiedenen Herszeller zu bekommen. Beim Aussuchen der Stoffe lasse ich immer meinen Bauch entscheiden.
Nun wird es auch nicht mehr lange dauern und ich bekomme einen eigenen Onlineshop. Stunden über Stunden haben wir daran gearbeitet.
Tausendmal geärgert, weil wir ziemlich unwissend waren. Hoffentlich wird sich am  Ende der ganze Aufwand gelohnt haben.

Bilder von den Bauarbeiten vom Ladenlokal

Hier sind ein paar Bilder, wie alles angefangen hat. Unser Ladenlokal hatte zwei Jahre im Leerstand verbracht. Zuvor war ein Versicherungsunternehmen 25 Jahre lang Mieter. So alt waren auch der Teppich auf dem Boden und die Tapete an der Wand. Die Toilette und der kleine Lagerraum waren ebenso im alten Zustand. Die Bauarbeiten haben sich natürlich, wie immer, verzögert.
Front und Eingangsbereich vom Ladenlokal
Die Aussenfassade noch ziemlich schmucklos. Wegen der Bauarbeiten im Inneren sind die Fenster mit Folie verhangen um sie ein wenig zu schützen.
Bauarbeiten im Ladenlokal
 Der uralte Ventialtor wurde von der Decke demontiert und entsorgt.
Hier ist der neue Boden drin. Ausgesucht habe ich mit Industrielaminat in Eiche gekälkt. Laut Hersteller soll das Material, mit dem der Boden verlegt wurde extrem abriebfest sein.  Der Der Raum hat eine Aussenwand, die nun zusätzlich isoliert wurde.
Der große Tisch 2,60 x 1,2 Meter stand vorher in meinem Wohnzimmer. Hier macht er sich sehr gut und hat Platz zum Atmen. Für zu Hause muss nun ein neuer her, aber noch hat der Laden Vorrang. Die Schranke sind schon an den Wänden verteilt und wirken so ganz ohne Inhalt ganz verloren.
Ladenlokal mit Lampen von geliebte Möbel
Zwischen den beiden Säulen ist Platz für die Theke mit der Kasse. An der Wand hinter den Säulen stehen meine beiden Schmuckstücke. Die beiden Lampen hängen nun über dem großen Tisch. Sie stammen von „Geliebte Möbel“
Ein Laden in einem Hinterhof am Stadtrand von Köln. Zwei Jungs arbeiten Möbel auf, die aus den fünfziger und sechziger Jahren stammen. Der Laden ist ein Eldorado für´s Auge!
Nun bin ich mit dem Ergebnis sehr glücklich und freue mich jeden Tag auf meinen schönen Arbeitsplatz.
„Wer liebt, was er tut, braucht im Leben mehr mehr zu arbeiten“. Der Satz stammt von Konfuzius.
Inzwischen stehen fast 700 verschiedenen Stoffballen in den Regalen in meinem neuen Ladenlokal!

 

 

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