Das schöne Verlaufsgarn von Aurifil

Von Aurifil aus Italien gibt es Verlaufsgarn ist ganz stillen und auch lauten Farben.
Damit erzielt man ganz tolle Effekte gerade beim Quilten. Das Garn gibt es in unterschiedlichen Stärken, je dicker das Garn umso effektvoller wirkt es auf dem Stoff.
Selbstredend kann man auch Uni-Töne in reicher Auswahl haben.
Qualität hat ihren Preis. Wie ärgerlich ist es beim Nähen wenn der Faden reißt. Weil man sparen will hat man sich beim Discounter mit Garn eingedeckt.
Günstige Garne sind alles anderes als regelmäßig gesponnen und setzten sich aus kurzen Baumwollfasern zusammen. Beim genauen Hinsehen kann man Unregelmäßigkeiten entdecken. An manchen Stellen ist es dicker oder dünner und kann deshalb schnell reißen.
Aurifli Garn gibt es aus Wolle und Baumwolle. Mit dem Garn aus Wolle kann man sehr gut handquilten oder mit der Hand applizieren.Das Baumwollgarn ist zum Nähen mit der Maschine und Maschinenquilten geeignet dabei hat es einen schönen Glanz.

 

Tischsets mit Stoffen aus der Kollektion „modern home“ von monaluna

 

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ein bissche Englisch Paper Piecing

Schon vor Jahren hat mich begeistert mit der Hand zu nähen und vor einiger Zeit habe ich Hexies entdeckt und habe  ich dafür begeistert. Der Fachausdruck in Patchworkkreisen ist dafür „Englisch Paper Piecing“.

Mit der Hand nähen ist für mich die pure Entspannung, wie ein bisschen Meditation. Die Gedanken gehen dabei fliegen und ich kann gut abschalten. Auf der Suche nach neuen Ideen bin ich oft auf Pinterest unterwegs und habe mir dort zum Thema auch ein Pinboard angelegt um Ideen fest zuhalten und zu sammeln.

Um Anfangen zu können, brauchte ich natürlich die Vorlagen der Hexagone in Form von Papier.

Hier habe ich mir die Schablonen in Form von Hexagons mit einem Durchmesser von 6 cm kostenlos ausgedruckt und dafür einfach Druckerpapier verwendet.  Ehrlich gesagt, ist es etwas praktischer und einfacher stärkeres Papier in den Drucker zu legen und die Schablonen dann auszudrucken.
Zum Thema Paper Piecing gibt es reichlich Literatur. Einiger Bücher hab ich mir dazu angeschafft. Ein größeres Projekt habe ich bisher aber nicht genäht. Denn diese kleinteiligen Teile kosten ja viel Zeit. Im Moment verschönere ich lieber kleine Taschen und Täschchen. Da bin ich eher für schnelle Projekte um rasch einen Erfolg zu haben.

Von einem Taschenprojekt hatte ich eine kleinere Stoffreste übrig. Daraus wurden nun einige Täschchen. Die SToffe sind von Kokka Fabrics und enthalten Leinen, sind also etwas dicker und eignen sich aber genauso gut für Hexie-Projekte.
Senf und Grau in Kombination sieht man derzeit in vielen Stoff-Kollektionen. Hier habe ich einfach eine Biese schräg zwischen zwei Taschenteile genäht. Ich fand es wirklich ganz hübsch so.

 

Hexagon
Auf diesem Exemplar ist eine Blume aus Hexies mit der Hand appliziert. Das Täschchen selber ist aus Leinenstoff genäht
Hexagon an Hexagon in Reihe
Hexagon
Der Endlos-Reißverschluss wurde geteilt und außen um die Tasche gelegt und mit Zierstich aufgenäht.
Das Ende vom Reißverschluss habe ich mit einem kleinen Stück Stoff verhüllt.
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Patchworkkorb

Im Frühjahr hatte ich meinen Kreativbaum, der im Schaufenster steht, mit Stoffstreifen alle in schwarz-weiß geschmückt. Es war Zeit, den Baum umzudekorieren, denn das Auge will ja immer mit neuen Schönheiten beglückt werden.

Die Streifen waren locker an die Äste geknotet. Erstmal wurden daher alle gebügelt.

Die Streifen habe ich ganz willkürlich in unterschiedlich lange Stücke geschnitten und wieder aneinander genäht. Je nachdem, wie hoch der Korb werden soll, werden die Streifen wieder gekürzt, bei mir sind es 25 cm. Alle kurzen Streifen werden nun  zu einer Fläche zusammengesetzt. Die Fläche soll 25 x 80 cm ergeben.
Hier wurde in die Naht eine Ziernaht gesetzt, dabei wir die darunter liegende Vlieseinlage mit gefasst. Damit nichts verrutscht, sollte man die beiden Lagen mit gebogenen Sicherheitsnadeln fassen.
So sieht der Boden aus.
Die Henkel aus Baumwollgurtband habe ich seitlich angebracht.

In den Körben könnte man sehr schon gerollte Handtücher aufbewahren, damit sieht doch so manches Bad viel dekorativer aus!

Hier sind Schnitt und Anleitung von „the sewing loft“.

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Miller-Girls-Quilt lernt schwiizerdütsch

Letztens hatte ich ja von diesem Workshop im Handquilten nach Amish-Art bei Esther Miller berichtet.

Im Kurs hatten wir acht teilnehmende Damen ja schon angefangen zu quilten. 
Das Top hat etwa eine Größe von 1,50 x 2,00 m, es liegt also eine Menge Arbeit vor uns. Elsbeth, die in der Schweiz lebt, hat den Quilt nun zu sich geholt und macht nun allein weiter. 
Wie wir anderen sieben das wieder gut machen können, wissen wir bisher noch nicht.

Wir planen im April 2015 uns auch mit Esther alle in der Schweiz bei Elsbeth zu treffen und an unserem Quilt zu arbeiten. Legt Elsbeth allerdings ein rasantes Tempo beim quilten hin, gucken wir anderen in die Röhre!

Was aber toll ist: 
Je schneller der Quilt fertig ist, umso rascher kann er für einen
guten Zweck versteigert werden!

Der Quilt ist aufgespannt m Rahmen. Auf der rechten Seite ist er aufgerollt, an der linken Seite wir nun mit dem Quilten begonnen.

Auf diesen beiden Bildern kann man gut sehen, dass das ganze Werk von uns durchgeheftet wurde, damit hier dei drei Lagen nicht verrutschen können, denn der Quilt hat eine längere Reise von Berlin in die Schweiz hinter sich.
Alle Muster wurden von uns aufgezeichnet und werden nun entlang der Linien gequiltet.
Das hört sich natürlich nach unendlich viel zu tun an, kann aber auch sehr meditativ und beruhigend sein.
Die Amish-Frauen sitzen bei einem solchen Projekt alle um den aufgespannten und ausgebreiteten Quilt herum und arbeiten gemeinsam an so einem Projekt, was sehr gesellig ist.

Carmen aus unserer Truppe hatte die glohrreiche Idee uns alle Miller-Girls zu nennen.

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Troddel aus „Garn & mehr“ Bäckergarn

Es gibt dieses tolle Bäckergarn von Garn & mehr, hergestellt in Deutschland, 100 % Baumwolle und gefertigt nach Öko-Tex Standart 100.
 Es hat eine schöne feste Qualität und wird in vielen verschiedenen Farben angeboten. Inzwischen gibt es das Garn sogar in Metallic und in Neon-Farben. Man kann sie sich in edlen Holzkisten verpacken lassen.
Für Bastelfreundinnen ist das ein ganz besonderes Geschenk. Oder einfach nur zum Habenwollen…
Die hübschen Garnrollen lassen sich auch gut in einem dekorativen Glas aufbewahren. Schon die Banderole aus braunem festen Papier sieht gut aus. Man mag sie gar nicht öffnen, um nichts kaputt zu machen.
Das Garn habe ich um meine Finger gewickelt, als würde man Wolle aufwickeln. Den Strang habe ich dann durchgeschnitten. Je dichter der Strang gewickelt wird, um so üppiger wird die Troddel am Ende. Durchgeschnitten ist der Strang dann etwas mehr als 15 Zentimeter lang.
Mit einem festen Garn werden die Fäden zusammen gebunden. Um die Troddel später befestigen zu können habe ich mir eine Schlaufe zum Anbringen oder Aufhängen geknotet. Die Länge dafür bestimmt man selber, je nach dem, wo man den Aufhänger anbringen möchte. Die Schlaufe habe ich hier direkt mit zu den Fäden gelegt. Den Knoten sieht man später nicht mehr. Er verschwindet zwischen all den vielen Fäden.
Die Fäden sind nun fest abgebunden und schön sieht es aus, wenn man über dem Abbindfaden noch Garn umwickelt. Sicher sieht das auch schön aus, wenn man dafür eine andere Garnfarbe wählt. Das Ende des Garns vernäht man gut mit einer Stopfnadel.
Mit einer scharfen Schere werden nun alle Faden gleich lang geschnitten. Die Troddel ist fertig. Ging doch ganz einfach. Ich werde noch mehr machen aus anderen Farben.
Das Garn eignet sich bestimmt auch zum Häkeln. Leider hat es nicht so eine lange Lauflänge. 45 Meter sind auf ein Röllchen gewickelt. Aber zum Basteln oder sogar zum Geschenke verpacken. Eine schöne Geschenkidee für „Basteltanten“ ist doch auch ein paar Röllchen davon in ein schönes Glas packen: Und schon ist das Geschenk fertig!

kleines Täschchen Susi mit meiner Troddel 

Kosmetiktaeschchen Troddel

 Von diesem schönen Täschchen in Falten mit Namen „Susi“ gelegt, habe ich schon ganz viele genäht: keins für mich, ich habe alle verschenkt! Die Anleitung daür findet ihr im Blog von Pattydoo .
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Patchworkfrösche

 

Vor kurzem habe ich diese Anleitung von „Me & My Sister Designs“ im amerikanischen „Fat Quarter Shop“ entdeckt.
 Diese Frösche fand ich einmalig schön und ich musste sie unbedingt nähen.
Diese Quadrate ca 12,5 x 12,5 cm groß, stammen aus einem Charm Pack von Moda.
Es lassen sich hier auch bestens Reste verarbeiten, die gut zusammen passen. Die Quadrate können hier auch kleiner gewählt werden. Man könnte sich welche aus der Restekiste von 2,5 x 2,5 Inch zuschneiden.
Die Nahtzugaben der Quadrate werden zu einer Seite gebügelt, immer zum dunkleren Stoff hin, damit sie später nicht durchscheinen können. Die zusammen genähten Quadrate habe ich auf ein Stück Volumenvlies (auch hier kann man Reste verwerten) gelegt, fest gesteckt und gequiltet.  Gerade oder Kurven, je nach Gefallen.

 

Die Papier-Schnittteile werden aufgesteckt und ausgeschnitten. Ich habe etwa einen halben cm Nahtzugabe gelassen. Die Rundungen der oberen Schnittteile ergeben später die Wölbung am Rücken. Den unteren Teil des Frosches kann man im Stoffbruch zuschneiden, dann liegt er später flach auf.
Patchworkfrosch befuellen
 Ober- und Unterteil des Frosches habe ich mit einem engen Zick-Zackstich zusammen genäht und die Nahtzugabe von 0,5 cm überstehen lassen. Die wird zum Schluss mit der Zick-Zack-Schere bearbeitet, das ergibt einen schönen Abschluß.
Beim Zusammennähen wird ein kleine Öffnung gelassen, damit man später den Frosch befüllen kann. Ich habe Softgranulat gewählt. Das Granulat hat eine gewisse Schwere und eine schöne Haptik. Beim Befüllen war der Trichter aus meinem Küchenschrank sehr hilfreich. Wenn der Frosch „dick“ genug ist, wird die kleine Öffnung geschlossen und voilá…der Frosch ist fertig.
Wer will kann Knöpfe für die Augen aufnähen, aber ich persönlich finde die bunten Teichbewohner ohne schöner. Aber das ist Geschmacksache!
Patchworkfrosch

 

Hier liegen die Quiltlinien ziemlich eng beieinander.
Patchworkfrosch aus einen Charm Pack
Und hier habe ich diagonal gequiltet, das sieht der Patchworkfrosch auch gut aus.
Und hier ist die ganz genau erklärte Videoanleitung!
Viel Spaß bei Frösche nähen!!!

 

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Heute stelle ich meinen Laden vor!

Am 31.08.2013 habe ich meinen Laden eröffnet. Also werde ich bald einjähriges Bestehen feiern!
Davor gab es Unmengen zu tun. In welche Richtung soll das Ganze gehen? Die Richtung war für mich schnell entschieden. Ich wollte mich spezialisieren auf Patchwork und aufs Quilten. Das hatte mich vor einigen Jahren angesteckt. Ich fand nie schöne Stoffe für mein Hobby und hatte einen Job, der mich nicht glücklich gemacht hat. So war war das Projekt „lalala“ geboren und ich machte Hobby zum Beruf.

 

Wenn du liebst, was du tust, wirst du nie wieder in deinem Leben arbeiten.
Konfuzius

Wie zum Teufel kommt man denn auf so einen Namen? Gedanken kamen wie Nähkästchen, Nähkommode, Patchworkmaus…diese altbackenen Namen habe ich gerne ziehen lassen. Leicht, fröhlich und bunt sollte es klingen. Eines Morgens kam mir doch dieser fertige „lalala“ Schriftzug in den Kopf. Mein erster Entwurf entstand dann mit Buntstiften meines kleinen Neffen. Eine Weibdesignerin aus meinem Freundeskreis erstellte mir dann das Logo nach meinen Wünschen und ich habe es schützen lassen.
Über dem Eingang vom Geschäft ist es ganz großflächig angebracht. Und oft höre ich die Leute im vorbeigehen singen…

Der große Tisch in der Mitte stand früher mal in meinem Wohnzimmer. Nun ist er hier in den Laden gezogen und fühlt sich wohl an seinem neuen Platz.
Die gesamte Fensterfront ist mit Lichtschutzfolie beklebt worden, damit die wertvollen Stoffe nicht ausbleichen.


Die Garne von Aurifil mit in´s Sortiment zu nehmen war eine sehr gute Entscheidung!
Das gute Garn kommt aus Italien.

 

 

 

Etwa 800 verschiedene Stoffe sind in den Regalen sortiert.

 

 

vorgeschnittene Stoffe

 

Jelly Rolls

 

 

 

 

Die Lampen habe ich entdeckt bei Geliebte Möbel.  Sie hingen mal in einer  großen Halle einer Werft im Hafen von Rotterdam,  sind neu lackiert worden und mit neuer Lichttechnik aufgerüstet.

 

 Auch hier sind die Lampen mit einem Lichtschutz versehen.

 

 

Die LED-Leuchtmittel der Lichtschienen an der Decke sind tageslichtecht. Beim Stoffkauf ist das elementar, denn es kann erhebliche Farbabweichungen je nach Lichteinfall geben.

Ausserdem:
Verschiedene Lineale in inch und cm, Schablonen in reicher Auswahl, Scheren, Markierstifte, Rollschneider in mehreren Größen, einige Produkte von Clover, Nähgarn von Alterfil aus Sachsen und Aurifil aus Italien, verschieden Volumenvliese und Schabrackeneinlagen, Webbänder, Gurtbänder, Nadeln
und noch viel mehr

Hier sind Bilder, wie alles angefangen hat.

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kleiner Patchwork-Shopper

In meinem Kreativbaum, der in meinem Schaufenster steht, hängt eine neue Tasche genäht aus einem Charm Pack. In einem Päckchen sind 42 Quadrate enthalten in einer Größe von 12, 5 x 12, 5 cm. Alle Stoffe sind aufeinander abgestimmt und passen gut zusammen, da sie aus einer Kollektion stammen. Viele Hersteller bieten solche Packs an. Meins ist von Moda. Von Moda gibt es zu jeder neuen Kollektion die passenden Charm Packs oder Jelly Rolls.
Vorder- und Rückenteil sind aus 12 Quadraten zusammen gesetzt, drei in der Höhe, vier in der Breite. Die Anordnung der gemusterten Quadrate fand ich so am schönsten.

Die beiden aus Quadraten zusammen gesetzten Rechtecke habe ich dann mit einem leichten Volumenvlies unterlegt. Ich hatte noch Reste, die ich verwertet habe. Möglich ist aber auch aufbügelbares Vlies, etwa H 630 oder H640 von Freudenberg.
Dann wurde gequiltet, füßchenbreit, so enge Quiltnähte mag ich am liebsten. Hier ist wieder der Obertransportfuß zum Einsatz gekommen.
Die Taschennhenkel sind Gurtbänder aus Baumwolle von 40 cm Länge und 2,5 cm Breite.

Bei Kreativlabor Berlin gibt es den Sommerbeutel, den man sich kostenlos herunter laden kann. Dort ist eine Anleitung enthalten. Ebenso bei Pattydoo.
Meine Tasche hier hat einfach nur ein anderes Format und ich habe sie „frei Hand“ genäht. Breit ist sie etwa 43 cm und hoch 33 cm.
Meine Kundinnen sollen sich nun von meiner Näherei inspirieren lassen, oft kommt es vor, dass so ein Täschchen nicht lange im Kreativbaum im Schaufenster hängen bleibt…

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Workshop bei Esther Miller

Mehr als ein halbes Jahr habe ich mich auf diese vier Tage in Töpchin südlich von Berlin gefreut. Töpchin kannte ich vorher nicht, hatte noch nie davon gehört. Es ist in verschlafener Ort nahe des Motzener Sees umgeben von Kiefernwäldern.
Hier ist das Refugium von Esther, sie ist in den USA in einer Amish-Gemeinde aufgewachsen, aber lebt nun schon einige Jahrzehnte in Deutschland. Sie hat vor mehr als 30 Jahren während ihre freiwilligen Jahres ihre neue Heimat kennen gelernt und ist auch da geblieben.
Das ist sie! Esther Miller.
Unsere Fotografin Carmen sagt, diese schöne Frau strahle von innen.
Ein Amish Quilt

Amish Quilt

Acht Teilnehmerinnen waren wir. Von weit her kamen die Damen, ich aus Bergisch Gladbach, selbst aus der Schweiz und aus England kamen sie eingeflogen!
Tja , wir waren alles sehr gespannt, was uns erwarten würde. Wir alle waren schon einmal hier, denn für diesen Kurs war die Vorraussetzung Teil 1 „Handquilten“. Dieses Top ganz in gedeckten Farben geprägt von den Amish wurde uns nun präsentiert. Genäht von einer Fremden, sollten wir nun ein Muster entwerfen und auf den Stoff übertragen. Acht Personen, acht Meinungen! Aber wir waren uns schnell einig und kamen zu einem Ergebnis. Offensichtlich lagen wir alle auf einer Wellenlinie und hatten uns hier in Töpchin gefunden.

 

Esther hat diesen Quilts ‚GONE WITH THE WIND‘ genannt. Wir entwarfen also Wellenlinien die wir mit

den Flying Geese (Fliegende Gänse) in Verbindung brachten, ausserdem Luftwirbel und Strömungslinien.
Auch die Windmühlen haben wir integriert.

Das sind die Luftverwirbelungen die später auf unser Top übertragen wurden. Das bin ich und zeichne frei Hand mit Hilfe  von Karopapier abstrakte Luftwirbel, die nachher auf das Quilttop übertragen werden.
Das ist unser Entwurf für den Rand. Den haben wir erstmal aufgesteckt an die Designwand um zu sehen, wie er wirkt. Wir alle haben den Entwurf für gut befunden und dann das Muster auf den Stoff übertragen.
Ein Propeller soll Schwerpunkt unseres Quilts werden. Hier sieht man auch, dass wir auch mit Hilfe von selbst gemachten Schablonen das Muster übertragen haben.
Mit Hilfe einer Lichtbox haben wir die Muster auf den Stoff gezeichnet. Eine segensreiche Erfindung!
Bei Esthers Sohn Angelo kann man die Boxem im A3 Format bestellen.

 

Die Wellenlinien für die Fliegenden Gänse kann man hier super sehen. Diese Wellen waren zu Hauf zu übertragen, es war als wollte es kein Ende nehmen. Das war richtige Fleißarbeit.

Geselliges Quilten

Drei Tage waren wir beschäftigt um das Quillt-Muster zu entwerfen und zu übertragen, am letzten Tag kamen wir nun endlich zum Quilten.
Jeder von uns hatte seine Schätze mitgebracht, den Fingerhut von Roxanne und den Nadelgleiter, den Ted Storm entwickelt hat. Beide sollten gut passen. Bei Esther kann man verschiedene Größen probieren. Den Fingerhut gibt es in Edelstahl, Sterlingsilber oder sogar vergoldet. Der Nadelgleiter ist aus Porzellan, man sichert ihn besser mit einer Kordel am Handgelenk.
Wie es bei den Amish Brauch ist haben wir alle um einen Großen Rahmen gesessen und gemeinsam jeder an seinem Platz gequiltet. Auf diesen Tag haben wir uns alle gefreut, denn es ist gesellig so zusammen zu sitzen. Wir freuten uns aufs gemeinsame Schwatzen.
Es wird wohl noch einige Zeit dauern, bis der Quilt fertig ist. Wir wollen uns in der Schweiz treffen und weiter daran arbeiten. Im Moment ist unser Quilt auf Reisen in die Schweiz und wird dort weiter verschönert von Elsbeth.
Wenn unser Schmuckstück fertig ist, wir er für einen guten Zweck versteigert!
Auf keinen Fall darf ich vergessen zu erwähnen, dass wir ständig etwas zu essen bekamen. Für uns wurde gekocht und gebacken. Die Kalorien haben wir, so hoffen wir alle, wieder verbrannt beim zeichnen und quilten.
Danke für die schönen Tage Esther!

 

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Häuserkissen von Kreativlabor Berlin

 

Im letzten Nähkurs für Kinder sind lustige, bunte Häuserkissen entstanden. Sechs Mädchen, 11 und 12 Jahre alt, haben sich kreativ ausgetobt. Ganz bunte und sehr schöne Kissen sind entstanden.
Strahlende Kinderaugen als es dem Ende zu ging! Alles haben dann ganz stolz ihre Näherfolge gezeigt!

 

 Hier sind alle sechs unterschiedliche Ergebnisse zu sehen. Ein bisschen lässt sich der Hang und die Liebe zu Violett erkennen.
  
Auf unserem großem Arbeitstisch stand ein großer Korb mit lauter Resten, jedes Mädchen hat mehrere Stücke beigesteuert. Jeder der Mädels durfte sich hier nach Lust und Laune bedienen.
  
Das mit Dackeln von Farbenmix wurde zur Dachrinne. Fenster und Türen sind schön bunt und jedes sieht anders aus.
  
Ein kleiner Rest Bommelborte ist zur Fensterbank geworden! Hier war jemand ganz mutig und hat sogar appliziert.
 
Hier wird der Anfangsbuchstabe des Vornamens appliziert. Das klappt schon sehr gut!
  
Irgendwie lieben doch alle Mädchen Eulen.
Es war herrlich wie die sechs kleinen Damen immer kreativer wurden und sich untereinander angesteckt haben.
Einige haben auf ihre Kissen noch bunte Knöpfe aufgenäht.
Den Kurs hat Biggi Irin von der Bergisch PatchWerkstatt mit viel Geduld, Motivation und immer mit ganz viel Lachen geleitet.

Die Anleitung hat Julia von Kreativlabor Berlin entwickelt. Kauft man sich das e-Book, dann hat man die Möglichkeit drei unterschiedliche Kissen zu kreieren, verschiedene Dächer stehen zur Auswahl und man kann alles munter mischen.

Das Schnittmuster kann man sich ausdrucken und dann ausschneiden. Dazu gibt es eine ausführliche Erklärung, wie man die Häuserkissen zusammensetzt und gestalten kann.

Persönlich hätte ich nichts dagegen, wenn diese Kissen von Kreativlabor Berlin für immer meinen bunten Stoffladen zieren würden. Aber keins der Häuser ist hier geblieben, die sind in Kinderzimmer gezogen und kuscheln sich auf weichen Betten.

 

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