Besuch von Julia, Tilda und Judith

Heute trafen sich meine beiden lieben Bloggerinnen und Kundinnen der ersten Stunde bei mir im Laden.
Sie haben sich durch meine Facebookfanseite kennengelernt und sich heute zum ersten mal Auge in Auge gegenüber gestanden.
Julia von Chaos & Queen mit Tilda (links im Bild)
und
Judith von Julchen näht (rechts)
Wir haben Schokomuffins, natürlich selbst gebacken, geschlemmt und dazu lecker Kaffee getrunken.
Die beiden sind seit einiger Zeit vom Patchwork- und Quiltfieber infiziert.
Judith hatte auf Ihrem Blog eine Verlosung zu ihrem ersten Bloggeburtstag gestartet.
Julia hatte gewonnen.
Der Gewinn wurde hier im Laden übergeben!
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Noch was schnelles für Ostern

Hier ist eine schön beschriebene Anleitung für Stoffkörbe, die man wenden kann.
Die würden sich doch wunderbar für Osternester machen.
Und wenn Ostern verflogen ist, werden es Brötchenkörbe oder man stellt sie ins Bad oder, oder, oder…

 

Im Netzt habe ich nachgesehen, wie man den Umfang eines Kreises berechnet. In der Schule habe ich das sicher gelernt aber längst wieder vergessen.
Du nimmst dem Durchmesser eines Kreise. Bei mir sind es 20 cm.
Im Küchenschrank habe ich mich bedient, ein Frühstücksteller hat mir Hilfe geleistet.

20 cm Durchmesser x 3,1415 = 62,8 Umfang + NahtzugabeSchön fluffig wird es, wenn Volumenvlies reingebügelt wird. Hier ist es H640.

Die Körbe kann man also unterschiedlich groß nähen. Hat man einen Kreisschneider, sind die Möglichkeiten umfangreicher.
Der Stoff mit den bunten Schnuten ist von Alexander Henry Fabrics und heißt „smoochi“.
Orange mit ovalen Dots: Art Gallery „Oval Elements“
Pink: Moda „Ticklish“
Viel Spaß beim Nachnähen!

 


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Wie alles angefangen hat und wie es heute ist

Meine Kundin Judith hat einen schönen Post in ihrem Blog verfasst, der meinen Laden betrifft.

Vor etwas mehr als sieben Monaten habe ich eröffnet. Die Zeit ist verflogen.
Meine Entscheidung habe ich bis heute nicht bereut.Ich selber habe erst vor etwa fünf Jahren mit Patchworken und Quilten angefangen. Immer auf der Suche nach schönen Stoffen bin ich nie so richtig fündig geworden. Viele Kilometer habe ich zurück gelegt, nur um einen halben Meter Stoff zu kaufen.

Es ist paradiesisch Stoffe aus Kollektionen auszuwählen. Dabei lasse ich immer meinen Bauch entscheiden.

 

Nun wird es auch nicht mehr lange dauern und ich bekomme einen eigenen Onlineshop. Stunden über Stunden haben wir daran gearbeitet.
Tausendmal geärgert, weil wir ziemlich unwissend waren, aber am Ende wird sich der ganze Aufwand gelohnt haben.
Hier sind ein paar Bilder, wie alles angefangen hat.
Die Aussenfassade noch ziemlich schmucklos
Die Fenster mit Folie verhangen
 Das Ladenlokal hat zwei Jahre leer gestanden. Davor war hier ein Versicherungsbüro ganze 24 Jahre eingerichtet. So alt waren auch Tapete an der Wand und der Teppichboden.
 Hier ist der neue Boden drin. Der Raum hat eine Aussenwand, die nun zusätzlich isoliert wurde.
Der große Tisch 2,60 x 1,2 Meter stand vorher in meinem Wohnzimmer. Hier macht er sich sehr gut und hat Platz zum Atmen. Für zu Hause muss nun ein Neuer her, aber noch hat der Laden Vorrang.
Zwischen den beiden Säulen ist Platz für die Theke mit der Kasse. An der Wand hinter den Säulen stehen meine beiden Schmuckstücke. Die beiden Lampen hängen nun über dem großen Tisch. Sie stammen von „Geliebte Möbel“
Ein Laden in einem Hinterhof am Stadtrand von Köln. Zwei Jungs arbeiten Möbel auf, die aus den fünfziger und sechziger Jahren stammen. Der Laden ist ein Eldorado für´s Auge!
Nun bin ich mit dem Ergebnis sehr glücklich und freue mich jeden Tag auf meinen schönen Arbeitsplatz.
„Wer liebt, was er tut, braucht im Leben mehr mehr zu arbeiten“. Der Satz stammt von Konfuzius.
Inzwischen stehen fast 700 verschiedenen Stoffballen in den Regalen!

 

 

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